Nonverbale & Paraverbale Kommunikation in Beratung verstehen und nutzen
Warum sollten Sie diese Veranstaltung besuchen?
Wir hören die Worte und glauben doch eher dem, was wir an Non- und Paraverbalem implizit unbewusst wahrnehmen: Die Mimik als Ausdruck von Emotionen scheint bekannt, aber schon Kopfhaltung und Körperhaltungen werden nicht immer gesehen und geschätzt. Noch spannender wird es, sich unbewusste Reaktionen anzuschauen, gerne in Verbindung mit Veränderungen der Prosodie oder des Stimmklangs, um sie in vielfältiger Bedeutung für die Klienten in Beratung zu verstehen und ebenfalls angemessen darauf einzugehen. Es gibt viel zu entdecken!
Takeaways – Welches Wissen erhalten die Teilnehmenden?
Am Ende des Seminars:
– erweitern Sie Ihr Grundwissen zum Thema nonverbale und paraverbale Kommunikation und verfeinern Sie auf dieser Basis Ihre Kommunikationsfähigkeiten mit KlientInnen
– reflektieren Sie Ihren eigenen Kommunikationsstil und dessen Wirkung auf KlientInnen
– erhalten Sie Anregungen für Ihre Beratungssettings
– erhalten Sie Literaturhinweise, Skript Inputs
Die Agenda – Welche Themen werden behandelt?
Inhalte:
- Facettenreiche Kommunikation, verbal, nonverbal, paraverbal
- Die verschiedenen Bereiche nonverbaler Beziehungsgestaltung
- Paraverbale Kommunikation wahrnehmen und verstehen
- Eigenreflexionsübungen
- Perspektivwechsel zwischen BeraterIn und KlientIn
- Anregungen für die eigene Beratungspraxis
Zielgruppe – Wer profitiert vom Besuch der Veranstaltung?
Zielgruppe sind alle professionellen BeraterInnen, SupervisorInnen, Fachpersonen in Beratungssettings, die ihre Kompetenzen und Fähigkeiten erweitern und verfeinern möchten.
Informationen – Hinweise zum Ablauf:
Freitag
18 Uhr Begrüßung, Vorstellung, Einführung
Ca.18.30h Erwartungen, Fragen, Brainstorming
19.30h Pause
19.45h – 21.00 Themeneinstieg
Samstag:
9.00 h – 13.00h Inhaltliche Arbeit mit 1 Pause
13-14h Mittagspause
14.00h -17.15h Inhaltliche Arbeit mit 1 Kaffeepause
17.15h – 18.00h Reflexion, Zusammenfassung, Abschluss
Der Ablauf ist unterteilt in sich abwechselnde Theorieinputs und praktische Übungen. Er wird stets an die jeweilige Gruppe angepasst, weshalb ein immer gleiches festes Schema sich erübrigt.