Lebensende

Genuss am Lebensende – Stellenwert von Essen und Trinken

Wir alle essen und trinken, um uns am Leben zu halten, vor allem aus Genuss am Leben!
Ernährung und Flüssigkeit spielen auch am Lebensende häufiger eine gewichtige Rolle im Spannungsfeld zwischen der Sehnsucht nach Lebensqualität und Genuss oder Verzicht bei Patienten, dem Druck und der Hoffnung der Angehörigen auf Besserung, ihrer Hilflosigkeit und dem Wunsch, durch Speis und Trank etwas Gutes zu tun. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen Nahrung zum Leben und dem erleichternden Verzicht auf sie.
Durch praktische Übungen erlernen die Teilnehmer Grundwissen zu Kau-und Schluckstörungen und wie man sie erkennt. Dann erarbeiten wir gemeinsam hilfreiche Wege, etwas Genuss zu bereiten, ohne pflegerisch tätig zu werden. Es ist bewusst Raum für Diskussion und Austausch.

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Dem Traum 1 Raum geben, Träume verstehen

Träume verstehen: in Phasen von Entscheidungen, Krankheiten oder am Lebensende. erzählen Menschen von besonders intensiven oder wiederkehrenden Träumen. Wir legen sie meistens als unverständlich zur Seite. Hier steifen Sie tiefer ein. Was verbinden wir mit Träumen? Welche Arten gibt es? Welche Ansätze? Anhand echter Beispiele begreifen Sie 1 Traum als Ausdruck der Persönlichkeit und des inneren Ichs. Mit einer Anregung für den Alltag kann jede/r Interessierte sich eine Hilfestellung mitnehmen, um im in Zukunft eigene Träume oder die von Begleiteten im Gespräch sinnvoll einbringen zu können.

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